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Montag 10. März 2003
| 09:30
- 10:30 |
Prof.
Dr. Manfred Broy, TU München |
| Was
ist eine Spezifikation - und wie spezifizieren wir? |
In
allen Phasen der System- und Softwareentwicklung sind Spezifikationen
von größter Wichtigkeit. Für die Spezifikation
von Domain Modellen, Anforderungen, Systemumgebungen, Architekturen,
Komponenten, Modulen und Funktionen müssen wir sehr unterschiedliche
Techniken verwenden. Auf dem Weg von informellen, unstrukturierten
Spezifikationen über informelle, strukturierte Spezifikationen
hin zu formalen Spezifikationen sind adäquate Modelle wesentliche
Hilfsmittel.
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| 11:00
- 11:45 |
Colin
Hood, HOOD Group |
| CMMI
- Was müssen wir im Requirements Management & Engineering
dafür verbessern? |
| Um CMMI Level 2
oder höher zu erreichen braucht eine Organisation, neben
anderem, Prozessfähigkeiten im Requirements Management
& Engineering (RM&E). Wie kann das erreicht werden?
Es werden die RM&E-Vorgaben von CMMI mit Hilfe von RM&E-Techniken
untersucht. Wie in jeder guten Systemanalyse ist der Problembereich
(Anwenderanforderungen) und der Lösungsbereich (Systemanforderungen
und Design) getrennt. CMMI gibt die Anwenderanforderungen vor,
und wir untersuchen die Systemanforderungen. CMMI beschreibt
die Ziele, wir erarbeiten die Lösungen. Die erste Aufgabe
ist die wirklichen Anforderungen von CMMI zu erkennen. |
| 11:45
- 12:30 |
Dr.
Frank Houdek, DaimlerChrysler AG |
| Operatives
Recycling von Anforderungen für Fahrzeugsteuergeräte |
Steuergerät,
deren es im modernen Fahrzeugen eine Vielzahl gibt, werden typischerweise
nicht auf der viel zitierten „grünen Wiese“
entwickelt. Vielmehr setzt die Entwicklung auf existierenden
Arbeiten auf – und hier speziell auf existierenden Anforderungen
und Lastenheften.
In dem Vortrag wird ein Konzept zur baureihenübergreifenden
Wiederverwertung von Anforderungen basierend auf konkreten Ablagestrukturen
vorgestellt. In dem Konzept integriert sind auch Ansätze
zur Generierung von Ausschreibungsunterlagen.
Neben dem grundlegenden Konzept wird im Vortrag auch auf konkrete
Erfahrungen eingegangen. Dazu gehört auch ein kurzer Einblick
in die werkzeugtechnische Unterstützung des Ansatzes mit
dem Werkzeug DOORS. |
| 14:00
-14:45 |
Christian
Missling, Telelogic GmbH |
| COMMUNICATE
collaborate validate |
Als Bestandteil
der Systementwicklung sind Requirements mittlerweile akzeptiert
und etabliert - doch woher kommen Requirements?
Alle Gruppen von Marketing über Entwicklung bis zum Vertrieb
in den Entwicklungsprozess so einzubinden, um die für sie
relevanten Informationen einfliessen zu lassen, kann nur durch
Kommunikation der Requirements geleistet werden. |
| 14:45
- 15:30 |
Dr.
Rolf Ebert, Berner & Mattner Systemtechnik GmbH |
| Modellbasiertes
Requirements Engineering |
Funktionale und manche nicht-funktionalen
Anforderungen können in einem Modell dargestellt werden.
Die Verwendung Computergestützter Modellierungs-Werkzeuge
erlaubt das automatische Überprüfen auf verschiedenen
Kriterien, wie zum Beispiel die dauerhafte Modellkonsistenz
oder das Aufdecken offensichtlicher Widersprüche. Wir zeigen
die Verwendung einer Mischung aus textbasierter Spezifikation,
modellbasierter Spezifikation und modellbasierter Spezifikation
mit Simulation. Der Vortrag befasst sich mit dem integrierten
Konzept, zeigt die notwendigen Voraussetzungen in der Vorgehensweise
und in den Werkzeugen, und das Zusammenwirken in der Praxis.
Auf den ersten Blick erscheint die Erstellung von Modellen als
ein zusätzlicher Aufwand, dessen Vorteil kaum messbar ist.
Insbesondere in komplexeren Projekten konnten jedoch viele pezifikationsfehler
mit Hilfe der Simulation gefunden werden. Der Schlüssel
für ein wirtschaftliches Requirements Engineering liegt
in einem
ausgewogenen Verhältnis von modellbasierter und textbasierter
Spezifikation. |
| 16:00
- 16:45 |
Bernd
Freyenberg-Richter, T-Systems |
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Requirements
Verification & Management |
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Speziell bei der Entwicklung von komplexen
Algorithmen oder bei der Spezifikation von MMI-spezifischen
Aspekten -wie sie z.B. im Bereich der Navigation des Taktischen
Transport Helikopters NH90 derzeit implementiert werden- mussten
innerhalb kurzer Zeit Methoden bzw. Vorgehensweisen entwickelt
werden, die es ermöglichen, sowohl schnell und effizient
die Konsistenz / Richtigkeit der kompletten Spezifiaktion zu
verifizieren, alsauch komplexe Test-Fälle und hohe Test-Abdeckung
zu erzielen.
Im Vortrag wird eine Eigenentwicklung eines Tools, das sich
mit dem Thema "Requirements Engineering / Verification"
beschäftigt, vorgestellt. Es wird auf die historischen
Entwicklungsstände bzw. Entstehungsgeschichte des Tools
als auch auf die derzeitige Nutzung im Projekt "NH90 Avionic
Software" bei der Firma Eurocopter eingegangen werden.
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| 16:45
- 17:15 |
Volker
Kopetzky, Rational Software GmbH |
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Festpreis
ade: Wege aus der Risikomisere |
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Toolvortrag |
| 17:15
- 17:45 |
Ulrich Hörmann, Borland GmbH |
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„Featured Driven Requirements
Engineering with RDDP”
(Requirements Driven Development Process) |
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Toolvortrag |
Dienstag 11. März 2003
| 08:30 - 09:00 |
Almudena Diez, TCP Sistemas e Ingenieria S.L. |
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IRqA Integral Requisite Analyzer - Beyond
Requirements Management |
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Toolvortrag |
| 09:00
- 09:30 |
Christian Missling, Telelogic GmbH |
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communicate
COLLABORATE validate |
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Toolvortrag |
| 09:30
- 10:15 |
Dr. Antje von Knethen, Dr. Barbara
Paech, Frauenhofer IESE |
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Wie sollte ein Anforderungsdokument des Auftraggebers
aus Sicht des Auftragnehmers geschrieben sein? – ein Erfahrungsbericht |
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Die Auslagerung der Entwicklung
einzelner Komponenten oder sogar des gesamten Systems stellt
besondere Anforderungen an die Formulierung der Anforderungsdokumente,
die als Vertragsbasis zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer
dienen. Die Herausforderung für den Auftraggeber liegt
einerseits darin, die Anforderungen an die vom Auftragnehmer
zu entwickelnde Komponente möglichst abstrakt beschreiben
(d.h. ohne Preisgabe eigener Unternehmenskompetenz und Vorwegnahme
von Entwurfsentscheidungen). Andererseits muss das Anforderungsdokument
möglichst präzise beschreiben, was die Komponente
leisten soll und welche Schnittstellen zu anderen Komponenten,
die vielleicht von anderen Auftragnehmern entwickelt werden,
existieren.
Im Vortrag werden Ergebnisse und Erfahrungen eines konkreten
Software-Entwicklungsprojekts aus dem Bereich Verkehrszugangssysteme
vorgestellt. In dem Projekt war das vom Auftraggeber vorgegebene
Anforderungsdokument keine geeignete Basis für den Auftragnehmer
zur Entwicklung einer Komponente. Insbesondere musste
- eine Black-box Verhaltensbeschreibung der zu entwickelnden
Komponente rekonstruiert werden,
- die Schnittstellen aus Sicht der zu entwickelnden Komponente
definiert werden und
- explizit zwischen physikalischer und logischer Aufteilung
in Teilkomponenten unterschieden werden.
Die aus den Erfahrungen abgeleiteten Qualitätskriterien
für Anforderungsdokumente führen zu einem besseren
Verständnis des Auftragnehmers und des Auftraggebers
(!) über die gewünschte Funktionalität der
Komponente. Außerdem erleichtern so erstellte Dokumente
die Erstellung des Entwurfsdokuments.
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| 10:45 -
11:30 |
Knut Salomon, Modulo3 |
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„Was kümmert mich mein Geschwätz
von gestern?“ |
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Als Konrad Adenauer angesichts
der Wiederbewaffnungsdebatte des deutschen Bundestages in den
fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts diesen Satz prägte
nahm er für sich selbstverständlich das Recht in Anspruch,
„nichts dafür zu können, dass er jeden Tag klüger
werde“.
Wie also wollen wir unseren Kunden das Recht absprechen, jeden
Tag neue Erkenntnisse zu erlangen. Und neue Erkenntnisse heißt
nicht einmal, dass zuvor etwas vergessen oder übersehen
wurde. Vielleicht hat sich die Welt unserer Kunden lediglich
in einer Weise geändert, die eine Änderung ihrer Vorstellungen
geradezu herbei zwang.
Wie schade, wenn wir uns in einer solchen Situation in ein Festpreisprojekt
verbissen haben, in dem von Anfang an kein Platz mehr für
kostenlose Änderungen und Ergänzungen war. In dem
natürlich aber auch kein Budget für kostenpflichtige
Änderungen mehr zur Verfügung steht.
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| 11:30
- 12:15 |
Volker Kopetzky, Rational Software GmbH |
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Baukunst: Anforderungen und Architektur |
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Neben dem Anforderungsmanagement
spielt auch das Thema Achitektur in der Software Entwicklung
immer mehr eine Rolle. Ohne konkretisierte Anforderungen ist
jedoch
eine stabile und wertvolle Architektur nicht realisierbar. Der
Vortrag stellt die beiden Begriffe vor und diskutiert die notwendigen
Entscheidungen, Rollen und Vorbedingungen, um Anforderungsmanagement
für iterative und architekturelle
Softwareentwicklung erfolgreich einzusetzen.
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| 13:45 - 14:30 |
Stefan Gläser, Volkswagen AG/ Bernd van
Vugt, Extessy AG |
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Integrative Entwicklungsprozesse am Beispiel
einer automotiven Anwendung |
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Infotainment als immer wichtiger werdender
Wettbewerbsfaktor für die Automobilindustrie erfordert
branchenübergreifendes Denken und Planen, da zur Integration
von multimedialen Funktionen ins Fahrzeug zwei höchst unterschiedliche
Entwicklungsprozesse zusammengeführt werden müssen:
Für ein neues Fahrzeugs kann man von einer Entwicklungszeit
von ungefähr fünf Jahren ausgehen, wogegen der Entwicklungszyklus
in der Informationstechnologie zwischen einem halben und zwei
Jahren anzunehmen ist. Die Zusammenführung dieser Prozesse
gestaltet sich nicht zuletzt deswegen problematisch, weil die
Struktur der Automobilindustrie nahezu vollständig auf
den bestehenden, konventionellen Entwicklungsprozess ausgerichtet
ist und damit wenig Freiheitsgrade für eine adäquate
Reaktion auf die dynamischen Anforderungen des Multimediamarktes
läßt.Hier kann ein durchgängig tool-unterstützter
Entwicklungsprozess helfen, beide Prozesse zu einem einzigen
zu verschmelzen. Eine besondere Bedeutung fällt dabei dem
Requirements Engineering zu, welches Anforderungen für
beide, Fahrzeug und Multimediasystem, als eine zentrale „Wissensbasis“
identifizieren und spezifizieren soll. Eine objektorientierte
Vorgehensweise, welche die Schnittstelle zwischen einzelnen
Modulen auf funktionaler Ebene definiert, ermöglicht die
Entwicklung ausführbarer Modelle anhand eines digitales
Lastenheftes. Die Komponenten dieser Modelle sind nun beliebig
austauschbar. Es können dann nicht nur beliebig Module
ersetzt, sondern auch SW-Module gegen echte HW ausgetauscht
werden.Auf diese Art erhält man einen Katalog von Anforderungen,
welche, unabhängig von ihrer Granularität und Maturität,
den Ausgangspunkt für eine konsistente Zusammenführung
beider Entwicklungsprozesse darstellen. |
| 14:30
- 15:15 |
Udo Apel, Borland GmbH |
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Die Relevanz des Requirements
Driven Development Process im Umfeld von Application Lifecycle
Management |
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In der Softwareentwicklung ist Requirements-Management
ein kosten- und zeit-optimiertes Vorgehensmodell. Dieser Vortrag
beschäftigt sich mit der Integration und Abstimmung des
Requirements-Management in den gesamten Entwicklungsprozess.
Im Besonderen soll dem Zuhörer aufgezeigt werden, wie ein
iteratives & toolbasierendes Requirements-Engineering in
einen modernen und fortlaufenden Softwareentwicklungsprozess
integriert und verwirklicht werden kann. Requirements-Management
zeichnet sich als Kommunikationsbrücke zwischen allen involvierten
Fachbereichen und Unternehmen aus. |
| 15:45 - 16:30 |
Matthias Recknagel, DaimlerChrysler/ Jan Ebert,
HOOD Group |
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Änderungen, Konfigurationen, Versionen
und Baselinesvon Spezifikationen ohne Chaos-Risiko |
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Die Erweiterung eines existierenden Anforderungs-Management
Prozesses um ein kontrolliertes Änderungs- und Konfigurations-Management
gehört zu den essentiellen Prozess-Verbesserungs-Maßnahmen,
sobald ein omplexeres Projekt seine Initialphase verlässt.
Um die Spezifikation auch in den nachfolgenden Projektphasen
aktuell zu halten, müssen die in realen Projekten unvermeidbaren
Änderungen kontrolliert in die laufenden Prozesse und die
spezifizierten
Inhalte eingebracht werden. Dabei ist neben der formellen Verfolgung
und Entscheidung der Änderungen auch die inhaltliche Kommunikation
und Klärung der Änderungen sowie die Dokumentation
der verschiedenen Projektinhalte abhängig
von der Zeit sicherzustellen. Die Schwierigkeit und die Kunst
des RMPI liegt jedoch darin, alle Projektbeteiligten bei der
Einführung jeder Maßnahme mindest soweit wie für
seine Rolle erforderlich auch "mitzunehmen". Deswegen
ist der Versuch zum Scheitern verurteilt, das Projekt ruckartig
auf einen formalen, ggf. mehrstufigen, Änderungs-Freigabe
Prozess umzustellen. Andererseits ist kein nachhaltiger Erfolg
zu erwarten, wenn nur der nach dem initialen Spec.Freeze erforderliche
Änderungs-Freigabe-Prozess informell
definiert wird; zu leicht passiert es, dass durch ein derartiges
Vorgehen später notwendige Wege verbaut werden, z.B. die
formale Einbindung der kaufmännischen Freigabe durch hinzukommende
Rollen wie Einkaufsabteilungen.
Der Vortrag zeigt, wie für ein Änderungs- und
Konfigurationsmanagementsystemerfolgreiches RMPI frühzeitig
mit Hilfe von UseCases und Prozess-Modellen der vollständige
Ä&KM Prozess für das Gesamt-Projekt bis zu seinem
Abschluss spezifiziert wurde. Die Einführung und
Umsetzung erfolgt im Interesse einer möglichst hohen Akzeptanz
bei den Anwendern in mehreren Stufen, wobei die jeweils aktuellen
Projektphasen durch das System optimal unterstützt werden
soll., von vorherein jedoch die stufenweise Einführung
(durch Tailoring) für die Machbarkeiten
und Erfordernisse der jeweiligen Projektphasen bis dahin geplant
wurde. Notationen und Detaillierungsgrade, in denen einerseits
die Prozessmodelle erstellt und diskutiert werden, andererseits
dazu genutzt werden, Dokumentation und Schulungsunterlage für
die beteiligten Anwender-Rollen des
Ä&KM zu sein, unterscheiden sich grundsätzlich.
Das Feedback aus den Einführungs-Stufen in den laufenden
Projekt-Phasen dient zur iterativen Optimierung der zugrundeliegenden
Final-Prozess-Spezifikation.
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| 16:30-17:15 |
Moderation: Dr. Armin Schulz,
GfSE/ Colin Hood, HOOD Group |
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Podiumsdiskussion:
Spezifikationen im Spannungsfeld
Anforderungsqualität –
Domainwissen – organisatorischer Reifegrad
Zur Qualitätssicherung von Requirements
und Requirements Spezifikationen sind konstruktive und analytische
Verfahren bekannt und im Einsatz. Das Domainwissen und das
Wissen über mögliche Architekturen entstehender
neuer Systeme ist aber für die Software- und Systementwicklung
mindestens genauso wichtig wie qualitativ hochwertige Anforderungen.
Der organisatorische Reifegrad eines Unternehmens ist vermutlich
entscheidend für die Tiefe des Einsatzes qualitätssichernder
Maßnahmen für Anforderungen und Spezifikationen.
Die Diskussion startet mit Kurzvorträgen
mit den unterschiedlichen Standpunkten und soll dann im weiteren
Verlauf die verschiedenen Positionen näher beleuchten.
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